Ruthene Sehenswürdigkeiten waren Schauplätze für erfolgreiches Musikvideo.


RÜTHEN

■ Michael Stenger und seine Firma Zoomfaktor haben für den Anröchter Musiker Mirco Clapier ein Video zu seiner Hit-Single "Vielleicht" in der Bergstadt gedreht. Stadtmauer, Marktplatz, das Antikcafe Muckefuck und das Bibertal machen Werbung für heimische Region.

In der historischen Kulisse und den alten Mauern steckt auch ordentlich Musik. Rüthen war Schauplatz eines Musikvideo-Drehs: Die Hitsingle "Vielleicht" von dem Anröchter Sängertalent Mirco Clapier schlug in verschiedenen Chartlisten schon ordentlich ein und gehört auch im Radio zum guten Ton. Am Samstag, den 28.01.2017 wird das Musikvideo der Hit-Single "Vielleicht" in der TV-Musiksendung "Deutsche Hit Charts" auf MelodieTV ausgestrahlt. der Sender ist via Satellit, Kabelfernsehen und Live-Stream zu empfangen. Das Video zu dem Lied wurde von der Firma Zoomfaktor produziert. Inhaber Michael Stenger ist mit seiner Medienproduktion in dem Rüthener Ortsteil Meiste ansässig. Als Kulisse für das Musikvideo von Mirco Clapier wurden verschiedene Schauplätze in der Bergstadt gewählt. Neben der Stadtmauer und dem Marktplatz wurde beispielsweise auch in dem Antikcafe Muckefuck und im Bibertal gedreht.

Das gefühlvolle Lied aus der Feder es Anröchters Mirco Clapier handelt von einer Liebesgeschichte, in der der Sänger auch eigene Erlebnisse wie Liebe auf den ersten Blick verarbeitet. War man sich angesichts so inniger Gefühle vielleicht auch früher schon einmal begegnet? Von dieser Frage leitet sich auch der Titel der Single "Vielleicht" ab. Die prägende und schicksalhafte Begegnung mit einem lieben Menschen wird in dem Video von Schauspielern nachgestellt.

Den Drehort kennt der Anröchter seit seiner Kindheit, als er eine Klassenfahrt ins Bibertal machte. Von den gewählten Lokalitäten für das Video und dem historischen Flair der Stadt war Mirco Clapier beeindruckt. Das Drehbuch erarbeitete er gemeinsam mit Michael Stenger und der Firma Zoomfaktor. Alles galt es gut vorzubereiten, sollte der Dreh doch in zwei Tagen über die Bühne gehen.

Mirco Clapier schriebt seine Songs alle selbst. Die Melodien fallen ihm oft im Alltag ein. Das Lied "Vielleicht" war ursprünglich als Ballade geplant, erhielt in der Zusammenarbeit mit seinem Musikproduzent Jogl Brunner und Komponist Charly Bereiter aber noch packende Beats und verbindet nun Schlager und Pop. Im Sommer/Herbst diesen Jahres soll nach der Hit-Single das Debütalbum des Anröchters erscheinen, auch weitere Singles sind geplant. Für die zugehörigen Musikvideodrehs bietet sich wieder die heimische Region und die Zusammenarbeit mit den Profis von Zoomfaktor an.